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« Mittwoch März 12, 2008 »
Mi
Beginn: 19:30
Ende: 21:00

Migrationsbetrachtungen - diesmal weniger aus technischer, sondern mehr aus organisatorischer Sicht.

Zielgruppe: IT-Entscheider aus Verwaltung und Unternehmen

Der Einsatz von Linux-artigen Betriebssystemen und Open Source Komponenten ist heute in vielen Bereichen bereits üblich und etabliert. Sowohl auf der Server- aber auch auf der Client-Seite sind in den letzten Jahren in vielen Unternehmen und auch in der Verwaltung solche Systeme bereits erfolgreich eingeführt worden. Besteht in einem Unternehmen oder einer Verwaltung generell eine Akzeptenz gegenüber Linux, so ist die Wahrscheinlichkeit hoch, das Linux auch eingeführt wird oder bereits eingeführt worden ist. Bestehende Lücken im Know-How der Administratoren und Mitarbeiter können durch Schulungen geschlossen werden.

Anders verhält es sich bei Betrieben und Verwaltungen die bisher ausschliesslich Windows-Betriebssysteme einsetzen. Auch wenn diese einem enormen Kostendruck (Lizenzkosten, aber auch Aufwände, beispielsweise im Bereich Sicherheit) ausgesetzt sind, so wird doch vor den Möglichkeiten oder gar der Migration zu Linux und Open Source zurückgeschreckt, schlimmstenfalls wird dies nicht einmal in die Betrachtungen einbezogen.

Inhaltlich betrachtet dieser Vortrag nicht die technischen Details der Migration zu Linux. Es werden anhand von Beispielen Migrationszenarien vorgestellt und mögliche Problemfelder beleuchtet. Themen sind dabei sowohl die IT-Infrastruktur, aber auch die Migration von Office-Dokumenten und die Umstellung von Fachanwendungen. Neben den technischen Herausforderungen wird auch die Sicht der Nutzer an den PCs berücksichtigt, hier kann der Einsatz von Change-Management zum Erfolg bei der Migration führen.

Über den Vortragenden

Frank Ronneburg ist Autor des Debian GNU/Linux Anwenderhandbuches
(http://debiananwenderhandbuch.de/) und Niederlassungsleiter der LIS AG (http://linux-ag.de/) in Berlin.

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